Das Team

Herbert Mitter
Herbert Mitter

Herbert Mitter

Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger
Akademischer Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege
Masterstudium für Gesundheits- und Sozialmanagement
Trainer im Gesundheits- und Sozialbereich

Verheiratet mit Waltraud
Vater von 5 Kindern

Hobbys: Familie, Musizieren, Radfahren, Tischtennis,
unser Hund „Strolchi“
Mein Lebensmotto: Ich bin nicht faul, ich bin nur hoch motiviert nichts zu tun :-)

Waltraud Mitter

Büro und Buchhaltung
Geschäftsführung MitterPflege
www.mitterpflege.at

Verheiratet mit Herbert
Mutter von 5 Kindern

Hobbys: Familie, Musizieren. Wandern, Lesen,
Radfahren, Tischtennis.
Mein Lebensmotto: Wer lächelt statt zu toben
ist immer der Stärkere.

Waltraud Mitter
Waltraud Mitter
Herbert Mitter | MitterBildung Vorderweißenbach Design

Beruflicher Werdegang

Werdegang Herbert Mitter
  • 1988
    Diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger
  • seit 1992
    Jahreslange praktische Erfahrung in der mobilen Pflege
  • seit 2008
    Experte für Leben mit Demenz
    Vortragender & Trainer in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen
  • 2011
    Akademischer Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege
  • 2012
    Masterstudium für Gesundheits- und Sozialmanagement

Referenten- & Vortragstätigkeit

seit 2011

Bildungsbeauftragter des Oberösterreichischen Roten Kreuzes für Gesundheits- und Soziale Dienste.

2007

Trainerausbildung für Sturzprävention mit Durchführung des Projektes “Sicher ohne Stolpern”

2004 - 2006

Vortragstätigkeit in der Schule für allg. Gesundheits- und Krankenpflege LKH Freistadt im Fach Hauskrankenpflege

1995 - 1999

Vortragstätigkeit für Zivildienstleistende

1994 - 1999

Lehrbefähigung für Krankenhilfe mit Durchführung von Kursen

2011

Laufend als Referent für Weiterbildung im Bereich „Geriatrische Pflege“ für den Akut- und Langzeitbereich an der gespag Akademie in Linz tätig.

2008

Projekt „Leben mit Demenz“

1993 - 2003

Vortragstätigkeit BFI Linz für Pflegehilfe

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten

Masterarbeit

Die Bildung der Hauskrankenpflege in Österreich

Body & Health Academy GmbH

Lehrgang Gesundheits- und Sozialmanagement

Masterarbeit zur Erlangung des akadem. Grades
Master of Business Administration (MBA)


Abstract

Pflegepersonen müssen in der Hauskrankenpflege sehr selbständig arbeiten und entscheiden. Arbeitsumstände und Arbeitsweisen sind je nach Region und einzelnem Pflegefall sehr unterschiedlich. Der Umstand, dass die Pflege im Privatbereich und dem sozialen Umfeld des Pflegebedürftigen durchgeführt wird, erfordert zusätzlich spezielle Fähigkeiten an das Pflegepersonal. So sind beispielsweise hinsichtlich der Pflege im sozialen Umfeld soziologische Kenntnisse über Familienstrukturen und daraus resultierende gruppendynamische Prozesse von Nöten.

In der Hauskrankenpflege sind Pflegekräfte mehr auf sich gestellt als im Krankenhaus. Kollegen oder ein verantwortlicher Arzt stehen nicht sofort für Rückfragen zur Verfügung, weshalb in diesem Bereich eine besonders hohe pflegerische Handhabungskompetenz von Nöten ist. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden sind im besonderen Maße fachliche/ persönliche Methoden und soziale Kompetenz erforderlich.

Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage kommen neben der Qualitätssicherung und Kundenorientierung auch Aspekte der Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung zum Tragen.

Das Management und die Pflegepersonen in der Hauskrankenpflege sind gefordert, ihr Pflegeverständnis um die Prinzipien des Dienstleistungsverständnisses zu erweitern und ihre Bedürfnisorientierung um die Prinzipien der Kundenorientierung zu ergänzen (vgl. ERTL, 2007, S. 7) Dies erfordert von professionellen Pflegefachkräften, sich mit den Veränderungen auseinanderzusetzen, sich der eigenen Handlungs- und Entscheidungskompetenz bewusst zu sein und dies entsprechend durch Bildungsmaßnahmen zu sichern.

Eine adäquate berufliche Fort- und Weiterbildung basiert auf den jeweiligen beruflichen Anforderungen. Fort- und Weiterbildungsprogramme für den Gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege in der Hauskrankenpflege konzentrieren sich überwiegend auf den stationären Pflegebereich und gehen nur ansatzweise auf die Gegebenheiten und die Erfordernisse der mobilen Pflege und Betreuung ein. Auch werden bestehende Programme derzeit, größtenteils aus finanziellen Gründen, nicht regelmäßig durchgeführt. Bei Bildungsangeboten des deutschsprachigen Auslands überwiegen, ähnlich wie in Österreich, Bildungsprogramme mit Schwerpunkt der stationären Pflege.

Aufgrund dieser Situation stellt sich die Frage, welche Bildungsmaßnahmen speziell für die professionelle Hauskrankenpflege in Österreich erforderlich sind.

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Facharbeit JKU

Bildungsaspekte der Hauskrankenpflege in Österreich

Johannes-Kepler-Universität Linz

gespag Akademie für Gesundheitsberufe

Abschlussarbeit im Rahmen des Universitätslehrganges für lehrendes Personal
im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege und in den
gehobenen medizinisch-technischen Diensten


Ausgangslage/ Problemdarstellung

Derzeit besteht in Österreich die Tendenz, Pflege- und Gesundheitsleistungen zu dezentralisieren. Das Motto „mobil vor stationär“ treibt die Entwicklung im mobilen Pflege- und Betreuungsbereich rasant voran. Ursache dafür scheinen die immer knapper werdenden Ressourcen im Gesundheits- und Pflegebereich sowie eine zunehmende Überalterung der Gesellschaft zu sein.

Die Frage ob die nötigen Rahmenbedingungen für eine adäquate Bildung in der mobilen Pflege und Betreuung bestehen oder erst geschaffen werden müssen, um den Anforderungen gegenwärtig und zukünftig gerecht zu werden, ist die zentrale Fragestellung dieser Arbeit.

Im ersten Teil der Arbeit werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Grundausbildung und der Weiterbildung sowie die Inhalte dieser laut Curricula identifiziert. Ein weiterer Schritt ist die Analyse der speziellen Anforderungen in der Hauskrankenpflege. Dies wird durch eine umfassende Literaturrecherche und im Rahmen von den Experten/Expertinneninterviews durchgeführt.

Im zweiten Teil der Arbeit werden Bildung allgemein sowie Bildung und Krankenpflege und Bildung im Kontext der Hauskrankenpflege beschrieben. Die Bildungsanforderung an die Hauskrankenpflege wird im nächsten Schritt wiederum durch eine umfassende Literaturrecherche und den Ergebnissen aus den Experten/Expertinneninterviews identifiziert. Als adäquates didaktisches Modell für Bildungsmaßnahmen wird Problem- Based Learning beschrieben.

In der abschließenden Zusammenfassung und im Ausblick werden die derzeitige Situation diskutiert und Vorschläge für notwendige Adaptierungen und Veränderungen in der Bildungslandschaft der Hauskrankenpflege aufgezeigt.

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Kontakt

Herbert Mitter MBA
Akademischer Pflegelehrer
Trainer im Pflege- u. Gesundheitsbereich
Bernhardschlag 4
4191 Vorderweißenbach

E-Mail:
Telefon: +43 677 612 773 98

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