Das kann ich anbieten

  • Fortbildungen und Seminare zu Themen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich mit Schwerpunkt für die mobile Pflege
  • Fortbildungen und Seminare zum Thema Demenz für Pflegeberufe
  • Öffentliche Vorträge für Laien und Angehörige von Demenzkranken zur Thematik

Themen

  • „Hab ich etwa was vergessen?“
    Pflegerische und wissenschaftliche Aspekte der Demenz in der Pflege!

    Die Erkrankung eines Familienangehörigen an Demenz ist eine große Belastung - sowohl für den Erkrankten als auch für die Angehörigen. Sie müssen erleben, wie Ihr Angehöriger nach und nach hilfloser wird. Wie kaum eine andere Erkrankung fordert die Betreuung und Pflege von demenzkranken Menschen das gesamte Gesundheitssystem und die Familie des Betroffenen.

    Für die MitarbeiterInnen im Pflegebereich erfordert die Betreuung und Pflege, sowie die Begleitung der pflegenden Angehörigen ein hohes Maß an Fach-, Handlungs- und Problemlösungskompetenz. Im Vordergrund steht die Frage, wie kann dem Erkrankten und seiner Familie effektiv und adäquat, den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechend, geholfen werden.

    Ziel der Fortbildung:
    Die Fortbildung soll das Pflegeverständnis in der Betreuung und Pflege von Demenzkranken festigen und erweitern sowie ein fundiertes Wissen über die Krankheit sichern. Der Pflegeprozess und pflegerisches Handeln soll sich deutlich an den Ressourcen des Erkrankten und seinem Umfeld orientieren.
  • Relevanz der Thematik „Sturz“:
    Mehr Tote als im Straßenverkehr

    Risiken – Folgen – Maßnahmen
    Wie kommt es zu Stürzen?
    Wie kann man sie verhindern?
    Worauf können Pflegekräfte Einfluss nehmen?

    Umfassendes Gesamtkonzept Sturzprophylaxe
  • Heute schon Stuhl gehabt?

    Pflegerische und wissenschaftliche Aspekte - AEDL Ausscheidung in der Pflege! Die AEDL "Ausscheiden können" beschäftigt sich vorwiegend mit den Ausscheidungen:
    • Urin
    • Stuhlgang

    Ziel der Fortbildung:
    Die Fortbildung soll das Pflegeverständnis für die Pflege und Unterstützung beim AEDL „Ausscheiden können“ festigen und erweitern sowie ein fundiertes Wissen über die verschiedensten Aspekte in diesem Bereich sichern.

    Behandelt werden Physiologie/Pathologie (Symptomatik), Prophylaxen, pflegerische Aspekte (Pflegediagnosen, wissenschaftliche Erkenntnisse, etc.), rechtliche Rahmenbedingungen, Hygiene, gängigste Produkte am Markt

    Inhalte:
    Urin
    • Beobachtungskriterien
    • Katheterisieren der Harnblase

    Stuhl
    • Beobachtungskriterien
    • Obstipation
    • Diarrhö
    • Blähungen

    Stomapflege
    Kontinenzförderung in der Pflege
  • „Gehen wir heute Duschen oder Baden?“
    Pflegerische und wissenschaftliche Aspekte – AEDL Sich Pflegen und Kleiden können!

    Frisch geduscht und gut gekleidet fühlt sich der Mensch normalerweise wohl. Die Körperpflege/Kleidung drückt Selbstbestimmung, Identität, Persönlichkeit und Individualität aus. Sich Pflegen und Kleiden gehört zu den alltäglichen Gewohnheiten. Sie sind von Aspekten wie Alter, Kultur, Geschlecht, Mode… abhängig. Körperpflege und Kleidung stellen ein sehr individuelles Bedürfnis dar. Bei Erkrankung oder Behinderung kann die Befriedigung dieser nicht mehr oder nicht mehr zur Gänze erledigt werden.

    Inhalte:
    Sich Pflegen
    • Bedeutung der Körperpflege
    • Pflegerische Beobachtung im Rahmen der Körperpflege
    • Pflegebedarf durch Beobachtungen einschätzen und planen
    • Therapeutische Anwendungen
    • Unterstützung beim Waschen, Baden oder Duschen
    • Prophylaxen im Rahmen der Körperpflege

    Sich Kleiden
    • Einflussfaktoren
    • Funktion der Kleidung
    • Beobachtungskriterien


  • In Österreich wird der Begriff „extramurale Dienste“ für das gesamte Leistungsangebot der Pflege zu Hause verwendet.
    Im Vordergrund steht die Frage, wie können die Erkrankten und deren Familien effektiv und adäquat, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechend, unterstützt und begleitet werden.

    Inhalte:
    Ausgangslage
    Pflegegeld
    Extramuraler Bereich
    • Strukturen
    • Angebote

    Mobile Dienste/Pflege
    • Änderung der Finanzierung 2013
    • Normkostenmodell in der Mobilen Pflege und Betreuung
    • Arbeitsfeld der Mobilen Dienste/Pflege
    • Spezielle Anforderungen in der Hauskrankenpflege
    • Soziale Aspekte für die Pflege in der Familie
    • Dienstleistungsangebote im mobilen Bereich

    Stationäre Pflegeeinrichtungen
    Sonstige Angebote/Einrichtungen
    Pflege in der Familie
MitterBildung Design Herbert Mitter

Kontakt

Herbert Mitter MBA
Akademischer Pflegelehrer
Trainer im Pflege- u. Gesundheitsbereich
Bernhardschlag 4
4191 Vorderweißenbach

E-Mail:
Telefon: +43 677 612 773 98

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